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 6 Tipps zum STROMSPAREN

Wer ärgert sich nicht über seine Stromrechnung?

Energiesparen ist angesagt - auch im Umgang mit Geräten der Unterhaltungs- und Computertechnik.

Was kann man tun?

 

1. ENERGIEKOSTEN ERMITTELN

 

 Läuft ein 200-Watt-Fernseher täglich vier Stunden lang, kostet dies bei einem Strompreis
von 19 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 55 Euro. Die Formel für die Berechnung lautet wie folgt:
200 (Watt) x 0,001 (Umrechnung in Kilowatt) x 19 (Cent) x 4 (Stunden) x 365 (Tage).
Den Verbrauch eines Geräres zum Beispiel im Standby-Betrieb misst man mit einem Energiekostenmessgerät.
Doch Vorsicht. Leider gibt es viele mangelhafte Modelle. Einige messen Blindstrom oder
keine geringen Wattzahlen. Gut schnitt bei Tests der Energy Monitor 3000   ab 40 Euro.  

 

2. ABSCHALTEN

 

 Klingt einfach, ist leider nicht immer der Fall. Oft so: Der Fernseher wird ausgeschaltet,
doch der Sat-Empfänger oder die Set-Top-Box bleiben in Betrieb. Verbraucht das Gerät 20 Watt,
dann sind das 35 Euro im Jahr. Allein schon das Umschalten in den Standby-Modus kann 30 Euro sparen,
je nach Verbrauch im Bereitschaftsmodus.

 

3. STANDBY ÜBERLISTEN

 

 Viele Fernseher und andere Geräte lassen sich garnicht richtig ausschalten, sondern warten im Standby-Modus
auf ein Signal der Fernbedienung. Solange man nicht den Stecker zieht, kostet diese ständige 
Bereitschaft Strom. Geschickt lässt sich der Standby-Modus mit Stromsparern wie dem  Powersafer KPS 2
(40 Euro) austricksen. Der zwischensteckbare Powersaver trennt das angeschlossene TV-Gerät im StandBy-Betrieb nach ca. 10 Sekunden automatisch vom Netz. Nach Betätigung der TV-IR-Fernbedienung schaltet der Fernseher wieder ein. Weil aber auch er in Bereitschaft sein muss, verbraucht er ebenfalls Strom - allerdings
nur 0,3 bis 0,5 Watt, was im Jahr 50 bis 83 Cent kostet.

 

4. SCHALTSTECKDOSEN NUTZEN

 

 Ebenso effektiv, wenn auch weniger komfortabel, lässt sich der Standby-Betrieb durch Steckdosen und
Steckdosenleisten umgehen, die mit einem Kipp- oder Fußschalter ausgestattee sind.
Die meisten verfügen über ein Überspannungsschutz. Gut bewährt hat sich die 
Steckdosenleiste Mid Class 6fach von Hama.

 

5. RUHEPAUSEN VORGEBEN

 

 Viele Stromverbraucher werden nicht 24 Stunden am Tag benötigt. Das DSL-Modem oder der Router
können nachts ebenso vom Netz getrennt werden wie das Fernsehgerät mit dauerhaften Standby-Modus.
Mit einer Zeitschaltuhr von RoHS konform lassen sich solche Ein- und Ausschaltintervalle
nach Belieben automatisieren. (ab 5 Euro)  Digitale Zeitschaltuhr 

 

6. WECHSELN LEICHTGEMACHT

 

 Wem das alles noch nicht reicht dem bleibt nur noch ein wechsel des Stromanbieters zur Wahl.
Aber auch hier sollte man gut vergleichen. Viele Stromanbieter halten nicht das was sie versprechen.
Tipp: Lassen Sie sich doch einfach mal Ihren neuen Strompreisberechnen.
Yello Strom – Der günstige Stromanbieter. Vergleichen Sie hier Ihren Strompreis.



 

 

 

 

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